Profil Score
Tagessatz (TJM)

So legst du deinen Freelance-Tagessatz auf Malt fest (datengetriebene Methode)

Den Tagessatz (TJM, tarif journalier moyen) festzulegen ist die wirkungsstärkste Entscheidung eines Freelancers, und dennoch legen ihn 70 % der Malt-Freelancer nach Gefühl fest — durch Vergleich mit einem Freund, aus Intuition, aus Angst zu teuer zu sein. Ergebnis: entweder untertarifiert (und mit Verlust überlastet) oder ohne Beweise übertarifiert (und ohne Aufträge). Levan, SuperMalter Stufe 2 mit über 250 optimierten Profilen, hat eine datengetriebene Methode in 4 Schritten entwickelt, um einen Tagessatz festzulegen, der gleichzeitig verteidigbar, marktkonform und auf deine Positionierung abgestimmt ist. Dieser Leitfaden gibt dir die exakte Formel, die Benchmarks je Beruf und die Hebel, um deinen Preis vor einem verhandelnden Kunden zu rechtfertigen.

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Levan Olhesashvili

SuperMalter Stufe 2 · +250 optimierte Profile

9 Min. Lesezeit

Die Levan-Formel: vom Zieleinkommen zum Tagessatz

Einen Tagessatz festzulegen beginnt am Ende: Wie viel willst du netto pro Jahr verdienen?

Komplette Formel: Tagessatz = (Netto-Jahreseinkommensziel + Sozialabgaben + Betriebskosten + Sicherheitsmarge) / abrechenbare Tage

Schritt 1 — Definiere dein Netto-Jahreseinkommensziel Beispiel: 60.000 € netto/Jahr nach Abgaben und Steuern.

Schritt 2 — Sozialabgaben hinzufügen In Deutschland als Freiberufler: variabel je nach Krankenversicherung und Rentenversicherungspflicht, im Schnitt 20-30 % des Umsatzes vor Steuern. Über GmbH/UG: 45-55 % des Umsatzes (Abgaben + Körperschaftsteuer + Dividenden). Für 60k€ netto per GmbH sind etwa 110-130k€ Bruttoumsatz nötig.

Schritt 3 — Jährliche Betriebskosten hinzufügen SaaS-Tools (Figma, Adobe, Notion etc.): 1.500-3.000 €. Steuerberater: 1.200-2.400 €. Zusatzversicherungen (Krankentagegeld, Berufshaftpflicht, private Vorsorge): 3.000-6.000 €. Weiterbildungen und Fachrecherche: 1.500-3.000 €. Abgeschriebenes Material (Rechner, Bildschirm, Ergonomie): 1.500 €. Coworking oder Büro: 0-4.800 €. Durchschnittlicher Gesamtwert: 8.000-15.000 €/Jahr.

Schritt 4 — Schätze deine realen abrechenbaren Tage Jahr = 220 Arbeitstage. Abziehen: 25 Urlaubstage, 10 Feiertage, 20 Tage für Akquise/Admin, 15 Tage für Weiterbildung/Fachrecherche, 10 Leerlauftage zwischen Aufträgen, 10 Tage Krankheit/Unvorhergesehenes. Bleiben: 140 real abrechenbare Tage für einen Vollzeit-Freelancer.

Ergebnisbeispiel: 130.000 € Zielumsatz / 140 Tage = Tagessatz 928 €. Runde auf 900-950 €, um glaubwürdig zu bleiben.

Diese Formel ersetzt das Gefühl durch Daten. Wende sie heute Abend auf deinen eigenen Fall an.

Malt-Tagessatz-Benchmark je Beruf in 2026 (reale Spannen)

Hier die von Levan an den über 250 optimierten Malt-Profilen beobachteten Tagessatz-Spannen, abgeglichen mit den öffentlichen Malt-Daten 2025-2026.

Web-/Mobile-Entwicklung - Junior (0-3 Jahre): 300-450 € - Erfahren (3-6 Jahre): 450-650 € - Senior (6-10 Jahre): 650-850 € - Experte / Lead (10+ Jahre): 850-1200 €

Design (UX, UI, Product) - Junior: 280-400 € - Erfahren: 400-600 € - Senior: 600-800 € - Experte / Lead: 800-1100 €

Data (Analyst, Engineer, Scientist) - Junior: 350-500 € - Erfahren: 500-700 € - Senior: 700-900 € - Experte: 900-1300 €

Marketing / Growth / SEO - Junior: 280-420 € - Erfahren: 420-600 € - Senior: 600-800 € - Experte / Fractional CMO: 800-1200 €

Strategie- / Managementberatung - Junior: 400-600 € - Erfahren: 600-900 € - Senior: 900-1300 € - Experte: 1300-2000 €+

Redaktion / Copywriting - Junior: 200-320 € - Erfahren: 320-500 € - Senior: 500-700 € - Experte: 700-1000 €

Video / Motion / Foto - Junior: 250-400 € - Erfahren: 400-600 € - Senior: 600-850 €

Product Management - Erfahren: 500-750 € - Senior: 750-1000 € - Experte: 1000-1400 €

Diese Spannen variieren um +15-25 % für Premium-Nischen (Fintech, KI/ML, Cybersecurity, Luxus) und -10-15 % für weniger angespannte Branchen (Non-Profit, Bildung).

Die 5 Faktoren, die deinen fairen Tagessatz variieren lassen (Positionierungsraster)

Bei gleicher Erfahrung können zwei Freelancer 200-300 € Tagessatz-Unterschied haben, ohne dass einer 'überbezahlt' wäre. Hier die 5 Levan-Faktoren, die die Positionierung in der Spanne rechtfertigen.

Faktor 1 — Deine Spezialisierung (Auswirkung ±20 %) Ein 'generalistischer Full-Stack-Entwickler' verdient 500 €, ein 'React Native Entwickler Fintech mit KYC/Payment-Expertise' verdient 700 €. Die Spezialisierung reduziert die Konkurrenz und erhöht den wahrgenommenen Wert.

Faktor 2 — Deine Logo-Beweise (Auswirkung ±15 %) Ex-Doctolib, Ex-Payfit, Aufträge bei Sephora oder Decathlon: Jedes bekannte Logo rechtfertigt +50-100 € Tagessatz. Der Kunde bezahlt die Beruhigung.

Faktor 3 — Deine gemessenen Ergebnisse (Auswirkung ±15 %) '+300 % Traffic für einen E-Commerce in 6 Monaten', 'App von 10k auf 500k Nutzer gewachsen': Die Zahlen verwandeln deinen Wert von Kosten in ROI. Rechtfertigen problemlos +100 € Tagessatz.

Faktor 4 — Deine Seltenheit in der Nische (Auswirkung ±10-25 %) Wenn du zu den 20 Malt-Freelancern auf einer seltenen Technologie-Branchen-Kombination gehörst (z. B. 'Elixir/Phoenix Dev für Fintech'), kannst du +150-200 € gegenüber einem klassischen Backend-Entwickler abrechnen.

Faktor 5 — Deine Verfügbarkeit und dein Engagement (Auswirkung ±10 %) Sofort verfügbar für dringende Kurzaufträge = +10 %. Langfristiges Engagement (6+ Monate Vollzeit) = -5-10 % (der Kunde bezahlt die Stabilität mit einem Rabatt).

Levan empfiehlt, jeden dieser 5 Faktoren mit 10 Punkten für dein Profil zu bewerten und dann den mittleren Tagessatz deiner Erfahrungsstufe entsprechend anzupassen. Ein Senior-Dev '6 Jahre, generalistisch, keine großen Logos, 1 gemessenes Ergebnis, Standard-Nische, klassische Verfügbarkeit' bleibt bei 650 €. Ein Senior-Dev '6 Jahre, spezialisiert React Native Fintech, Ex-Qonto, 2M+ Downloads, seltene Nische, sofort verfügbar' legitimiert 900-950 €.

So zeigst du deinen Tagessatz auf Malt an (sichtbar vs. verhandelbar)

Malt erlaubt, einen Tagessatz auf deinem Profil anzuzeigen. Es ist eine strategische Wahl mit 3 Optionen.

Option 1 — Einziger fester angezeigter Tagessatz Du zeigst eine einzige Zahl. Vorteile: Klarheit, filtert schlechte Kunden von vornherein. Nachteil: verliert Briefings von Kunden, die dich zum Gespräch kontaktieren wollten.

Empfehlung Levan: fest anzeigen, wenn du in vollem Vertrauen zu deiner Positionierung stehst (>10 % Conversion, ausgerichtete Briefings). Sonst verlierst du Chancen.

Option 2 — Tagessatz-Spanne (min-max) Du zeigst zum Beispiel 600-900 € an. Vorteile: passt sich verschiedenen Auftragslevels an, öffnet die Diskussion. Nachteil: Der Kunde verhandelt systematisch ab dem unteren Ende der Spanne.

Empfehlung Levan: breite Spanne nur, wenn du sehr variierte Aufträge annimmst (kurzes Audit vs. langer Auftrag). Sonst dient dir die Spanne nicht.

Option 3 — Tagessatz nicht angezeigt (sichtbar auf Anfrage) Du versteckst den Tagessatz und kommunizierst ihn im ersten Austausch. Vorteile: maximiert das Kontaktvolumen, ermöglicht Anpassung an das Briefing. Nachteil: zieht Kunden mit sehr niedrigen Budgets an, die dir Zeit rauben.

Empfehlung Levan: empfohlen für Freelancer mit hohem Tagessatz (>800 €), die über den ersten Austausch qualifizieren wollen statt über Preisfilter.

Optimale mittlere Wahl für die meisten Profile: einen festen Tagessatz leicht über deinem Ziel anzeigen (z. B. Ziel 700 €, zeige 750 €), mit Möglichkeit, nach Diskussion auf 700 € herunterzugehen. Du wirkst premiumer und behältst Verhandlungsspielraum.

Wie viel Marge für die Kundenverhandlung einbauen

Auf Malt verhandeln 60 % der Kunden. Wenn du deinen Zielpreis ohne Marge anzeigst, bist du strukturell im Nachteil.

Levan-Regel: zeige +10 bis +15 % über deinem realen Ziel-Tagessatz an.

Beispiel: Dein fair berechneter Tagessatz = 700 €. Zeige 780-800 € auf deinem Profil an. Bei der Verhandlung kannst du: - Auf 700 € nachlassen für ein Engagement von 3+ Monaten (Volumengewinn) - Auf 720 € nachlassen für einen strategischen Kunden (Logo-/Referenzgewinn) - 780 € halten für einen One-Shot oder Premium-Kunden (Margengewinn)

Achtung vor der umgekehrten Falle: +30-40 % über deinem Ziel anzuzeigen positioniert dich außerhalb des Marktes und tötet das Kontaktvolumen. Bleibe im Fenster +10-15 %.

Die 3 typischen zu antizipierenden Verhandlungen:

1. 'Das liegt etwas über unserem Budget, kannst du auf X runter?' → Antwort: 'Ich kann auf Y anpassen, wenn wir 3 volle Monate zusammenarbeiten.' (Zugeständnis gegen Engagement)

2. 'Wir haben ein Budget von 500 €/Tag, geht das?' → Antwort: 'Bei 500 € kann ich dir maximal 3 Tage/Woche für den Auftrag widmen. Bei 5 Tagen Vollzeit beginnt mein Tagessatz bei 680 €.' (Zugeständnis gegen Volumen oder höfliche Absage)

3. 'Wir zahlen pauschal, nicht nach Tagessatz' → Antwort: 'OK, basierend auf X geschätzten Tagen ergibt das Pauschale Y. Wenn der Scope überschritten wird, sprechen wir neu.' (Umsetzung mit Absicherung)

Die absolute Regel: niemals ohne Gegenleistung senken (Dauer, Volumen, Referenz, Logo). Sonst bringst du dem Kunden bei, alle deine künftigen Verträge zu verhandeln.

So passt du deinen Tagessatz alle 6 Monate an (evolutionäre Methode)

Ein festgelegter Tagessatz ist nicht in Stein gemeißelt. Levan empfiehlt eine strukturierte Überprüfung alle 6 Monate anhand von 4 Signalen.

Signal 1 — Deine Konversionsrate Kontakt → Auftrag Wenn >60 % der Kunden, die dich kontaktieren, in einem unterzeichneten Auftrag enden: Du bist untertarifiert, erhöhe um 10-15 %. Zwischen 30-60 %: Du bist korrekt positioniert. Unter 30 %: Entweder zu teuer für deine Nische oder du ziehst die falschen Briefings an (überarbeite deine Positionierung vor dem Preis).

Signal 2 — Deine Auslastungsrate Wenn du >90 % der abrechenbaren Tage über 6 aufeinanderfolgende Monate ausgelastet bist: Nachfrage übersteigt Angebot, erhöhe um 15-20 %. Zwischen 60-90 %: gesundes Gleichgewicht. Unter 60 %: entweder zu teuer oder Profilsichtbarkeit unzureichend (überarbeite Bio und Titel, bevor du den Preis senkst).

Signal 3 — Der Markt deiner Nische Die Tagessätze auf Malt entwickeln sich um +5-8 % pro Jahr im Schnitt (Inflation + Marktanspannung). Wenn du nicht erhöhst, verlierst du mechanisch an realem Wert. Wende mindestens +5 % alle 12 Monate an.

Signal 4 — Deine neuen erworbenen Beweise Jedes neue große Logo, jedes bezifferte Kundenergebnis, jede erworbene Zertifizierung rechtfertigt +50-100 € Tagessatz. Lass sie nicht schlafen. Mache alle 6 Monate Inventur und passe an.

Konkretes Beispiel: Karim, React-Native-Entwickler, Tagessatz 550 € im Januar 2025. Über 6 Monate: 95 % Auslastung, 2 neue große Logos hinzugefügt (Payfit + Doctolib), 1 langer Auftrag mit gemessenen Ergebnissen. Neuer Tagessatz Juli 2025: 720 € (+31 %). Kein Auftragsverlust, +170 €/Tag Marge auf 140 Tage = +23.800 €/Jahr nur durch gut geführte Anpassung.

Ein Tool wie profil-score.com hilft dir, objektiv zu validieren, dass dein Profil die Tagessatzerhöhung stützt (Bio, Beweise, Positionierung), bevor du sie auslöst.

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Häufig gestellte Fragen

F:Wie berechnet man seinen Freelance-Tagessatz, wenn man ohne Daten anfängt?
A:

Geh vom Malt-Benchmark deiner Junior-Stufe aus (Dev 300-450 €, Design 280-400 €, Marketing 280-420 € etc.) und positioniere dich die ersten 3 Monate im unteren Drittel, um Volumen und Referenzen zu gewinnen. Dann steige progressiv um 50-80 € alle 3-4 Monate je nach Auslastung und Kundenfeedback. Anfänger, die von Anfang an zu niedrig anzeigen (150-250 €), bleiben 12-18 Monate auf diesem Niveau gefangen.

F:Sollte man seinen Tagessatz auf seinem Malt-Profil anzeigen?
A:

Empfehlung Levan: ja, mit einer Zahl, die +10-15 % über deinem realen Ziel-Tagessatz angezeigt wird. Ein angezeigter Tagessatz filtert schlechte Kunden von vornherein und spart dir wertvolle Qualifikationszeit. Einzige Ausnahme: Freelancer mit sehr hohem Tagessatz (>800 €) oder mit sehr variierten Aufträgen können von einem versteckten Tagessatz profitieren, um das Kontaktvolumen zu maximieren und Fall für Fall anzupassen.

F:Wie stark kann ich meinen Tagessatz jährlich erhöhen, ohne Aufträge zu verlieren?
A:

Eine Erhöhung von 8-15 % pro Jahr wird ohne Volumenverlust absorbiert, solange du parallel Beweise hinzufügst (neue Logos, gemessene Ergebnisse, verstärkte Spezialisierung). Über 20 % auf einmal riskierst du, 30-40 % deiner qualifizierten Kontakte zu verlieren, während dein Profil sich neu positioniert. Bevorzuge 2 Erhöhungen von 10 % im 6-Monats-Abstand statt einer brutalen +20 %-Steigerung.

F:Muss mein Malt-Tagessatz identisch zu meinem Direktkundensatz sein?
A:

Nein, passe je nach Kanal an. Auf Malt füge 8-10 % Malt-Provision (die du zahlst) zu deinem Direkt-Tagessatz hinzu. Beispiel: Direkt-Tagessatz 700 € → auf Malt angezeigter Tagessatz 760-770 €, um deine Margen zu erhalten. Beim Direktkunden (ohne Malt) kannst du auf 700 € senken oder auf 800 € steigen, je nach Mehrwert eines empfohlenen Kontakts. Die globale Kohärenz muss bei +/- 10 % ausgerichtet bleiben.

F:Wie rechtfertigt man einen hohen Tagessatz vor einem Kunden, der es teuer findet?
A:

Lenke auf den Wert, nicht auf den Preis um. 'Ich rechne 800 €/Tag ab, weil ich in 15 Auftragstagen X liefere (Feature, Ergebnis, Ersparnis), während dich ein 500 €/Tag-Tagessatz 30 Tage kosten würde, um Y (weniger gut) zu liefern. Gesamtkosten: 12.000 € bei mir vs. 15.000 € bei ihm, aber vor allem 15 Tage Time-to-Market gewonnen.' Der informierte Kunde berechnet die Gesamtkosten, nicht den isolierten Tagessatz.

F:Bestraft ein zu hoher Tagessatz mein Malt-Ranking?
A:

Marginal, ja. Der Malt-Algorithmus bevorzugt Profile, die zum Budget der Kundensuche passen. Wenn du 900 € anzeigst und die Mehrheit der Suchen in deiner Nische auf <700 € filtert, erscheinst du weniger oft. Lösung: entweder auf 750 € anpassen, um den Großteil des Marktes zu erfassen, oder die Premium-Positionierung annehmen und durch ein ultra-qualitatives Profil kompensieren (Bio 90/100, alle Logos genannt, bezifferte Ergebnisse), um den Preis visuell zu rechtfertigen.

Deinen Freelance-Tagessatz festzulegen ist keine Intuition, es ist eine datengetriebene Berechnung basierend auf deinem Zieleinkommen, deinen realen Kosten, deinen abrechenbaren Tagen und deiner Marktpositionierung. Wende die Levan-Formel an (Nettoeinkommen + Kosten / 140 abrechenbare Tage), gleiche mit den Malt-Benchmarks deiner Stufe ab, passe nach den 5 Positionierungsfaktoren an, zeige +10-15 % zur Erhaltung deines Verhandlungsspielraums an und bewerte alle 6 Monate neu. Freelancer, die diese Methode anwenden, erhöhen ihren Tagessatz um 25-40 % über 12 Monate ohne Volumenverlust. Bevor du erhöhst, prüfe auf profil-score.com, dass dein Profil die neue Positionierung stützt.

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